Caritas

Caritas-Konferenz vom Dienstag d. 14.11.2017 Protokoll der Sitzung

Bericht aus der Caritas-Konferenz vom 14.11.2017

 

Nach der Begrüßung und der Genehmigung der Tagesordnung gab Elisabeth Süper zur Einstimmung einen Abriss der Geschichte der Caritas St. Elisabeth, die ihre Wurzeln lange vor der Gründung der Gemeinde, nämlich bereits im Jahre 1902 hat.

Anschließend stellte sich die neue Caritas-Koordinatorin vor. Frau Rohlmann beschrieb ihren Aufgabenbereich und erste Eindrücke

Sie bedankte sich für die Unterstützung seit ihrem Amtsantritt im April und sicherte ihre Hilfe in allen Fragen der Gemeindecaritas zu.

Ein weiteres Thema war die Schließung der Kleiderkammer. Hier hat es wohl einige Verständigungsprobleme gegeben, die sogar zu einem Austritt geführt haben.

Die Konferenz bedankte sich bei A. Lakenberg, M. Metze, E. Kirchhelle, R. Saal und P. Marcinzik für die teilweise jahrzehntelange Tätigkeit mit einem kleinen Präsent.

Die anstehende Advents-Sammlung war ein wichtiger Tagesordnungspunkt. „Ohne Moos nix los!“ gilt auch für die Caritas. Deshalb werden in den nächsten Wochen die Gemeindemitglieder besucht oder, wo das zeitlich und personell nicht mehr geht, werden ihnen „Bettelbriefe“ in den Briefkasten geworfen. Weiterhin ging es um die Besuche bei den „Geburtstagskindern“.

Im Anschluss an die Versammlung wurden noch die Termine für die Suppenküche geplant.

Sie sind auf der Internet-Seite der Caritas und in den Aushängen ersichtlich. Hier gilt der Dank E. Lakenberg, die jahrelang diese Arbeit geleistet hat. Dankenswerterweise hat sich M. Metze bereiterklärt, noch ein Jahr in der Suppenküche anzuhängen.

Trotzdem brauchen wir Freiwillige, die einmal im Monat zwei Stunden „opfern“. Suppe ausgeben und mit Leuten sprechen, kann im Prinzip jede(r), wenn Mann/Frau will.

Im Moment sind es vier Teams: Hegmann, Schulte-Middelmann, Metze/Poganatz und Süper.

 

 

P. Süper